Mit dem zunehmenden Ausbau der grünen Energieerzeugung und insbesondere auch der Solarenergie ist die Börse auf die Investitionsmöglichkeiten und auch die enormen Ertragschancen in diesem Bereich aufmerksam geworden. So verwundert es nicht, dass insbesondere die börsennotierten Zulieferer der Solarbranche ein immer größeres Presseecho und eine höhere Aufmerksamkeit erfahren. Sei es die Firma Meyer Burger aus der Schweiz oder Centrotherm oder Manz auf dem deutschen Markt: Meist melden die Zulieferunternehmen der Solaranlagen-Hersteller steigende Umsätze.
Der Betrieb eines Kraftwerks ist lukrativer als die Installation
Energieerzeugungsunternehmen der neuen Generation können durchaus in den nächsten Jahren die Aktien der Anlagenhersteller und auch der Hersteller der Windturbinen bei weitem überflügeln. Dies liegt daran, dass die beispielsweise unter der Regie von Thomas Lloyd fertiggestellten Solarkraftwerke sofort nach der Fertigstellung mit der Produktion beginnen und ab diesem Zeitpunkt wertvolle Erträge generieren. Diese werden täglich durch den Verkauf von Strom neu eingespielt, wobei aufgrund des Fehlens von notwendigem Brennstoff oder Brennmaterialien ein hoher Deckungsbeitrag erzielt werden kann. Damit ist der Betrieb eines Kraftwerks lukrativer als die einmalige Erstellugn der dazu notwendigen Anlagen. Wer also eine hohe Rendite erzielen möchte, der sollte nicht in Maschinenbau oder die Erstellung der Anlagen investieren, sondern in die Stromprotukdion und die Stromvermarktung.
Hohe Steigerungsraten suchen Kapital
Auf lange Sicht gesehen wird der Ausbau der erneuerbaren Energien einen hohen Kapitalbedarf auslösen. Da die etablierten Stromversorger wie E.ON, RWE und Vattenfall viel zu spät auf die Energiewende reagiert haben, müssen die enormen Anfangsinvestments aufgrund der hohen Steigerungsraten anders finanziert werden. Dabei wird in den nächsten Jahren die Börse eine enorme Rolle spielen. So ist es durchaus vorstellbar, dass neue Projekte für Infrastrukturfonds und Cleantech Investments in Wertpapieren verbrieft, mit einer Wertpapierkennummer versehen und dann an der Börse gehandelt werden. Deshalb wird es für die Solarenergie in Zukunft ganz neue Investmentvehikel und Wertpapiere geben. Im Moment ist aber die Investition bei Thomas Lloyd aufgrund der langfristigen Orientierung und des Zieles, gemeinsam unternehmerische Projekte zu verwirklichen, noch nicht börsennotiert.
Hohe Wachstumsraten im Breich Solarenergie
Die Solarenergie Branche weist höhere Wachstumsraten als die meisten anderen Branchen auf. Dabei trifft der Energiehunger der Welt auf eine zunehmend grünere und effizientere Stromproduktion. Obwohl manche Förderer und Hersteller von fossilen Brennstoffen – wie beispielsweise die Ölfirmen – der grünen Energie immer mal wieder Steinchen in den Weg legen ist der Siegeszug nicht auifzuhalten.
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